Skifreizeit der Kolpingfamilie im Pitztal

12.März bis 15.März 2009

Teil 1: Die Skifahrer

Spät in der Nacht zum Donnerstag trafen sich 10 Wanderer und 37 Skifahrer, um gemeinsam zur Tour ins Pitztal aufzubrechen. Einige hatten sich schon zuvor im katholischen Pfarrzentrum eingefunden, um ein Bier miteinander zu trinken. Dankenswerterweise hatte Hubert Schneider sich bereit erklärt, die durstigen Kehlen zu bewirten. Nachdem gegen 0:20 Uhr das Gepäck verladen war, konnte pünktlich wie immer, mit unserem altbewährten Busfahrer Walter Ruschas, das Abenteuer beginnen (es sollte ein richtiges Abenteuer werden, sowohl was die Busfahrt betraf, als auch alles Andere). Doch wie immer konnten wir uns auf Walter verlassen und kamen lediglich mit ein wenig Verspätung im Pitztal an.

Nach einem ausgiebigen Frühstück waren die Skifahrer nicht mehr zu halten. Sie wollten endlich die Pisten des Skigebietes Hochzeiger erobern, auch wenn das Wetter den ganzen Donnerstag viel Schnee und wenig Sicht zu bieten hatte.

Skifoarn...

Bevor wir wieder ins Ferienhotel Bergland zurückfuhren, war Après-Ski angesagt. Wobei zu beobachten war, dass bei einigen Wenigen der Jagertee immer noch eine wichtige Rolle spielt. Abends im Hotel gab es ein tolles italienisches Büffet, das bei allen sehr gut angekommen ist.

Freitags meinte es das Wetter etwas besser mit uns und wir sahen endlich auch einmal wo wir unsere Skier hinbewegten. Nach dem Skifahren gab es wie immer einen Imbiss am Bus, super organisiert von Jürgen und Walter; Beatrix (ebenso verantwortlich für das leibliche Wohl) trudelte meist etwas später ein. Am Abend gab es eine Nachtwanderung, geführt von unserem Hotelbesitzer. Eine unserer Teilnehmerinnen wollte eigentlich mitgehen, doch hatte sie leider etwas "glatte Sohlen" an den Füssen, versuchte es trotzdem, ließ sich aber, selbst mit "Engelszungen" nicht überreden, weiterzugehen und kehrte um. Auf dem kurzen Rückweg machte Sie 2 Mal die Bekanntschaft mit dem kalten und nassen Schnee. Wer das wohl war? Das darf nun geraten werden… Ein Anderer hatte ebenfalls glatte Sohlen und meisterte die Wanderung mit Hilfe einer schiebenden Mitstreiterin bravourös. Na, wisst Ihr wer das war?

Am Samstag hatten wir endlich super Wetter, so wie wir es eigentlich gewohnt sind und die Skifahrer konnten diesen Tag ebenso wie die Wanderer genießen.

Skipanorama

Abends erfreute uns unser Hotelbesitzer mit flotter Tanz- und Discomusik, geeignet für Jung und Alt mit Löffelpolka und Trompetensolo. Der leider letzte Tag begann mit Kofferpacken und Verstauen des Gepäcks recht früh, zumindest für die Skifahrer, denn sie wollten den letzten Tag am Hochzeiger voll ausnutzten. Auch an diesem Tag gab es noch einen kleinen Imbiss am Bus, sodass die Heimfahrt gestärkt angetreten werden konnte. Zusammenfassend ist zu sagen, dass es eine wirklich gut organisierte Fahrt, in einem sehr schönen Hotel war. Ganz herzlichen Dank an Martin, der die meiste Arbeit im Vorfeld, was die Planung und Ausführung betraf, hatte. Ich bedanke mich ganz herzlich bei meinem Mitstreiter Jürgen, der mit mir für die Verpflegung zuständig war und hoffe, dass wir noch viele Fahrten zusammen bestreiten werden.

Lecker!

Ein Nachtreffen mit Bildern und einem Imbiss wird es in diesem Jahr wahrscheinlich erst Ende 2009 geben. Der Termin wird allen rechtzeitig bekanntgeben.

Text: Beatrix Schwarz